2026-2028

Museum für jüdische Kunst in Chicago

Ein Museum für jüdische Kunst in Chicago — einer Stadt mit reicher jüdischer Geschichte —, das das Leben, die Genialität und die Widerstandskraft des jüdischen Volkes bekräftigt und Brücken der Kultur und des Dialogs baut.

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Projektbeschreibung

Das Museum für jüdische Kunst wird in Chicago entstehen — einer Stadt, die für ihre herausragenden Juden und ihre reiche jüdische Geschichte, Kultur und Tradition bekannt ist und die vielen Geflüchteten eine Heimat bot, die später die Kultur und Wirtschaft der Vereinigten Staaten bereicherten.

Seine Mission ist es zu bekräftigen, dass das jüdische Volk lebt und leben wird, trotz Holocaust, Pogromen und Antisemitismus in alter wie in neuer Form. Die Ausstellung des Museums wird ein klares Zeugnis der Toleranz und Friedfertigkeit, der Genialität und Begabung des jüdischen Volkes sein, wo immer es lebt und schafft — und ein wichtiges internationales Projekt zur Stärkung der interethnischen und interreligiösen Zusammenarbeit gegen Antisemitismus.

Die Arbeit des Museums ist zudem der karitativen humanitären Hilfe gewidmet — für die Familien der Geiseln und der am 7. Oktober 2023 in Israel ermordeten Juden sowie für die Familien der Getöteten und Verwundeten in der Ukraine während Russlands Invasion eines souveränen, friedlichen Landes. Den Künstlern eröffnet das Museum neue Möglichkeiten, ihre Werke — direkt aus ihren Ateliers und privaten Sammlungen — einem breiteren Publikum zu präsentieren, darunter jüdischen Touristen aus aller Welt.

Sammlung & Programme

  • Sammlung jüdischer Kunst — Malerei, Grafik, Skulptur, Installationen und Judaica bedeutender jüdischer Künstler aus Israel und der Diaspora, dem Museum unentgeltlich gestiftet.
  • Dauerausstellung & Wechselausstellungen — die besten, von Fachleuten ausgewählten Werke verbleiben in der Dauerausstellung, während andere wechseln — sodass die Ausstellung etwa alle sechs Monate um neue Werke erneuert wird.
  • Wohltätige Kunstauktionen — nach einer festgelegten Ausstellungsdauer werden einige Werke bei der internen Auktion des Museums oder an anderen vereinbarten Orten angeboten; die Erlöse werden in festgelegten Anteilen als wohltätige Spenden an Empfänger in Israel, das Museum und die Künstler verteilt.
  • Humanitäre Hilfe — Hilfe für die Familien der Geiseln und der am 7. Oktober 2023 in Israel ermordeten Juden sowie für die Familien der Getöteten und Verwundeten in der Ukraine.
  • Eine Heimstätte für jüdische Künstler — neue Möglichkeiten für jüdische Künstler, ihre Werke der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, darunter jüdischen Touristen aus vielen Ländern.

Unsere Arbeitsweise

Die Versammlung der Weltdiasporen verhandelt bereits in Israel und der Diaspora — mit Künstlern sowie mit den Nachkommen und Nachfolgern verstorbener Meister — über die Übergabe von Werken an das künftige Museum für jüdische Kunst in Chicago.

Das Museum ist als internationales Projekt konzipiert, das gemeinsam mit Gründern, Mäzenen und Partnern aus der Gemeinschaft entwickelt wird und sowohl zur Popularität jüdischer Kunst als auch zur interethnischen und interreligiösen Zusammenarbeit beiträgt.

Beteiligte Künstler

Zu den Künstlern, die teilnehmen könnten, zählen weltbekannte Meister aus Israel und der Diaspora: Mikhail Turovsky, Samuil Kaplan, German Gold, Zinovy Tolkachev, Mikhail Weinstein, Akim Levich, Lyubov Rapoport, Yuli Sheinis, Olga Markish-Rapay, Zoya Lerman, Iosif Weissblat, Albert Feldman und viele andere — die Liste bleibt offen.

Ihre Werke befinden sich in Museums- und Privatsammlungen in Amerika, Europa und Israel und wurden in New York (unter anderem im UN-Hauptquartier), Washington, Philadelphia, Chicago, Toronto, Jerusalem, Tel Aviv, Paris, Madrid, London, Genf, Brüssel, Venedig, Kiew, Bordeaux und Lille gezeigt.

So können Sie unterstützen

Gründer und Mäzene sind eingeladen, sich an der Errichtung des Museums zu beteiligen — einem internationalen Projekt, das die Reichweite jüdischer Kunst vergrößert und die interethnische und interreligiöse Zusammenarbeit gegen Antisemitismus stärkt. Unterstützer erhalten internationale Anerkennung auf höchster politischer und öffentlicher Ebene.