Museum für jüdische Diaspora-Kunst in Israel
Ein Museum für jüdische Diaspora-Kunst in Israel — eine lebendige Brücke der Kultur zwischen Israel und der Diaspora, die die Widerstandskraft, Genialität und Einheit des jüdischen Volkes bekräftigt.
Projektbeschreibung
Das Museum für jüdische Diaspora-Kunst wird in Israel — der nationalen Heimstätte des jüdischen Volkes — entstehen und Werke herausragender Künstler der aschkenasischen, bergjüdischen, bucharischen und georgischen jüdischen Gemeinden der Diaspora präsentieren.
Seine Mission ist es zu bekräftigen, dass das jüdische Volk lebt und weiterleben wird, trotz Holocaust, Pogromen und Antisemitismus in alter wie in neuer Form. Die Ausstellung ist ein sichtbares Zeugnis der Toleranz und Friedfertigkeit, der Genialität und Begabung des jüdischen Volkes, wo immer es lebt und schafft — und wird zu einer einzigartigen Brücke der Zusammenarbeit und des kulturellen Austauschs zwischen den Juden in Israel und in der gesamten Diaspora.
Die Arbeit des Museums ist zudem der karitativen humanitären Hilfe für die Familien der Geiseln und der am 7. Oktober 2023 in Israel ermordeten Juden gewidmet. Als Heimstätte des Schaffens wird das Museum darüber hinaus die Alija talentierter und kreativer Menschen und ihrer Familien unterstützen und jüdischen Künstlern neue Möglichkeiten eröffnen, ihre Werke — direkt aus ihren Ateliers und Privatsammlungen — einem breiteren Publikum zu präsentieren, darunter den vielen Touristen, die Israel besuchen.
Sammlung & Programme
- Sammlung der Diaspora-Kunst — Malerei, Grafik, Skulptur, Installationen und Judaica herausragender jüdischer Künstler der aschkenasischen, bergjüdischen, bucharischen und georgischen Gemeinden weltweit.
- Wechsel- & Dauerausstellungen — Werke werden für festgelegte Zeiträume (zum Beispiel sechs Monate) unentgeltlich gestiftet und fortlaufend erneuert, während ausgewählte herausragende Werke dauerhaft in der Sammlung des Museums verbleiben.
- Wohltätige Kunstauktionen — einige Werke werden bei internen Auktionen angeboten; die Erlöse werden in vereinbarten Anteilen als wohltätige Spenden an Israel, das Museum und die Künstler verteilt.
- Humanitäre Hilfe (7. Oktober) — karitative Hilfe für die Familien der Geiseln und der am 7. Oktober 2023 in Israel ermordeten Juden.
- Eine Brücke Israel–Diaspora & Alija — Stärkung des kulturellen Austauschs zwischen Israel und der Diaspora und Unterstützung der Alija kreativer Menschen und ihrer Familien.
- Über die Gemeinschaft hinaus — einschließlich Werken nichtjüdischer Künstler, die ihre Kunst dem jüdischen Leben, den Traditionen und der Geschichte der jüdischen Schtetl gewidmet haben.
Unsere Arbeitsweise
Die Versammlung der Weltdiasporen verhandelt bereits mit Künstlern in der Diaspora sowie mit den Nachkommen und Rechtsnachfolgern verstorbener Meister über die Übergabe von Werken an das künftige Museum für jüdische Diaspora-Kunst.
Das Konzept ist bereits in Bewegung: In der Zentralen Synagoge von Kiew wurde die Kunstgalerie „Fiddler on the Roof“ eingerichtet und eröffnet; sie zeigt bereits zahlreiche Werke jüdischer und nichtjüdischer Künstler — ein erster Schritt auf dem Weg zum Museum in Israel.
Beteiligte Künstler
Zu den Künstlern, die teilnehmen könnten, zählen weltbekannte Meister der Diaspora: Akademiemitglied Mikhail Turovsky, Samuel Kaplan, Herman Gold, Zinovy Tolkachev, Mikhail Weinstein, Akim Levich, Lyubov Rapoport, Yuli Sheinis, Olga Markish-Rapay, Zoya Lerman, Iosif Vaisblat, Albert Leizer Feldman und viele andere — die Liste bleibt offen.
Ihre Werke befinden sich in Museums- und Privatsammlungen in Amerika, Europa und Israel und wurden in New York (unter anderem im UN-Hauptquartier), Washington D.C., Philadelphia, Chicago, Toronto, Jerusalem, Tel Aviv, Paris, Madrid, London, Genf, Brüssel, Venedig, Kiew, Bordeaux und Lille gezeigt.
So können Sie unterstützen
Gründer, Eigentümer und Mäzene sind eingeladen, sich an der Errichtung des Museums zu beteiligen — einem internationalen Projekt, das die Reichweite jüdischer Kunst vergrößert und die internationale und interethnische Zusammenarbeit gegen Antisemitismus stärkt. Unterstützer erhalten internationale Anerkennung auf höchster politischer und gesellschaftlicher Ebene.